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Lehrergehalt 2026: Besoldung & Verdienst in Deutschland

Lehrergehalt 2026: Besoldung & Verdienst in Deutschland

A12–A16Besoldungsgruppen für Lehrer
3.800 ۯ Netto Berufseinsteiger
+400 €Mehr Netto als angestellte Lehrer
8Erfahrungsstufen bis zur Endstufe

🏛️ Verbeamtet (Besoldung)
📄 Angestellt (TV-L)
📋 Referendariat




5


Grundgehalt / Monat
5.247,58 €
Tabelle gültig ab
01.02.2025
Grundgehalt / Jahr
62.970,96 €

Erfahrungsstufen
Stufe 5 bis 11
je nach Land, nicht eingerechnet
Sonderzahlung
je nach Land, nicht eingerechnet
Beihilfesatz
50 %
PKV-Beitrag (ca.)
~100 €

📊 Bundeslandvergleich – A13, erste Stufe der Tabelle

Hessen
5.353,60 €
5.353,60 €
Baden-Württemberg
5.332,12 €
Bayern
5.247,58 €
Nordrhein-Westfalen
5.221,48 €
Rheinland-Pfalz
5.120,01 €
Thüringen
5.073,12 €
Brandenburg
5.072,24 €
Berlin
5.060,75 €
Schleswig-Holstein
4.987,30 €
Sachsen
4.975,10 €
Bremen
4.970,00 €
Mecklenburg-Vorpommern
4.956,08 €
Sachsen-Anhalt
4.952,80 €
Hamburg
4.939,24 €
Niedersachsen
4.937,05 €
Saarland
4.876,99 €

* Grundgehalt nach der amtlichen Besoldungstabelle des jeweiligen Landes, Stand je nach Land zwischen 01.07.2024 und 01.07.2026 (Schleswig-Holstein: bis zur Auszahlung im November 2026 gilt die Tabelle vom 01.11.2024; Bayern: ab 01.10.2026 +2,82 % im Vorgriff); geprüft am 24.09.2026. Familienzuschlag, Sonderzahlungen, Zulagen und Steuern sind nicht enthalten. Verbindliche Auskünfte gibt die Bezügestelle deines Landes.

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Erfahrungsstufen

Lehrer steigen automatisch auf – anfangs alle zwei, später alle drei bis vier Jahre. Wie viele Stufen es gibt (zwischen 8 und 12) und in welcher Stufe eine Besoldungsgruppe einsteigt, legt jedes Land selbst fest; die Endstufe wird meist erst nach rund 20 Dienstjahren erreicht.

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Familienzuschlag

Verheiratete und Eltern erhalten Zulagen. Pro Kind kommen je nach Bundesland 100–200 € brutto dazu.

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Sonderzahlungen

Beamte erhalten in vielen Ländern eine jährliche Sonderzahlung (Weihnachtsgeld). Diese ist in den Jahreswerten eingerechnet.

Als Lehrkraft in Deutschland ist das Gehalt von vielen Faktoren abhängig: Schulform, Bundesland, Berufserfahrung und ob du verbeamtet oder angestellt bist. Diese Seite gibt dir einen vollständigen Überblick – mit aktuellen Zahlen für 2026.

Wie viel verdienen Lehrer in Deutschland?

Das durchschnittliche Bruttoeinstiegsgehalt liegt je nach Bundesland und Schulform zwischen rund 4.200 € und 5.400 € brutto pro Monat. Nach zehn Jahren Berufserfahrung steigt das Gehalt auf typischerweise rund 5.800 € bis 6.600 €. Verbeamtete Lehrkräfte profitieren von einem deutlich höheren Nettogehalt, da sie keine Rentenbeiträge zahlen und über die Beihilfe günstigere Krankenversicherungskosten haben.

Dein Netto hängt auch an der Krankenversicherung

Als verbeamtete Lehrkraft trägt die Beihilfe nur einen Teil deiner Krankheitskosten, den Rest sicherst du selbst ab – und dieser Beitrag geht von deinem Netto ab. Ein lizenzierter Partner meldet sich mit einem PKV-Angebot, das zu deinem Beihilfesatz passt.

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Besoldungsgruppen für Lehrer

Besoldungsgruppe Schulform Einstieg brutto ca. Endstufe brutto ca.
A12 Grundschule (je nach Bundesland) 4.150 – 4.700 € bis ~6.150 €
A13 Gymnasium, Realschule, Gesamtschule 4.850 – 5.400 € bis ~6.800 €
A14–A16 Fachleitung, Koordination, Schulleitung oberhalb von A 13 (Beförderungs- & Leitungsämter)

Lehrergehalt nach Bundesland

Die Bundesländer legen die Besoldung eigenständig fest. Die Tabelle zeigt das Einstiegsgehalt in A 13 – das Grundgehalt in der Eingangsstufe der jeweiligen Landestabelle (verbeamtet, alle 16 Länder, Stand: September 2026). Welche Stufe das ist, legt jedes Land selbst fest:

Bundesland A 13 Eingangsstufe (brutto) Stufe Tabelle gültig ab Hinweis
Hessen 5.353,60 € Stufe 2 01.07.2026 in Kraft seit 1. Juli 2026 (Gesetz vom 3. September 2026)
Baden-Württemberg 5.332,12 € Stufe 3 01.04.2026 vorgriffsweise gezahlt, Anpassungsgesetz folgt (Oktober 2026)
Bayern 5.247,58 € Stufe 5 01.02.2025 gilt bis 30. September 2026; ab 1. Oktober 2026 +2,82 % im Vorgriff (dann 5.396 €)
Nordrhein-Westfalen 5.221,48 € Stufe 5 01.04.2026 in Kraft
Rheinland-Pfalz 5.120,01 € Stufe 4 01.04.2026 in Kraft seit 1. April 2026 (Landesgesetz vom 22. September 2026, GVBl. 2026 Nr. 29)
Thüringen 5.073,12 € Stufe 5 01.02.2025 Gesetzentwurf (+2,8 % ab 1. April 2026) im Landtag
Brandenburg 5.072,24 € Stufe 5 01.07.2024 Anpassung 2026 (+7 bis 18 %) als Gesetzentwurf im Landtag, Auszahlung Dezember 2026 geplant
Berlin 5.060,75 € Stufe 1 01.04.2026 in Kraft
Schleswig-Holstein 4.987,30 € Stufe 4 01.11.2024 gezahlter Stand; +4,0 % ab 1. Januar 2026 beschlossen, Auszahlung November 2026 (dann 5.353 €)
Sachsen 4.975,10 € Stufe 3 01.04.2026 in Kraft
Bremen 4.970,00 € Stufe 5 01.02.2025 Gesetzentwurf Drs. 21/1996 (15.09.2026) in der Bürgerschaft; unter Vorbehalt zahlt Bremen seit der Senatsentscheidung vom 07.10.2025 rund 0,15 % mehr (3,80 statt 3,65 % ab 01.12.2024)
Mecklenburg-Vorpommern 4.956,08 € Stufe 4 01.04.2026 in Kraft
Sachsen-Anhalt 4.952,80 € Stufe 1 01.04.2026 in Kraft
Hamburg 4.939,24 € Stufe 1 01.02.2025 Senatsentwurf 2026, Bürgerschaft steht aus
Niedersachsen 4.937,05 € Stufe 4 01.04.2026 in Kraft
Saarland 4.876,99 € Stufe 4 01.04.2026 in Kraft

Quelle: amtliche Besoldungstabellen der Länder (Landesämter für Besoldung, Gesetzblätter, Landtagsdrucksachen – Nachweise auf den verlinkten Landesseiten). Rechtsstand je Land in der Spalte „Hinweis“; Stand: September 2026.

Welches Lehramt wird wie besoldet?

„Das Lehrergehalt“ gibt es nicht — die Besoldungsgruppe hängt vom Lehramt ab, für das jemand ausgebildet ist, nicht von der Schule, an der er unterrichtet. Die Lehramtstypen der Kultusministerkonferenz lassen sich grob so einordnen:

  • Primarstufe (Grundschule): traditionell A 12, inzwischen in fast allen Ländern auf A 13 angehoben oder in der Umstellung — Nordrhein-Westfalen hat die Überleitung zum 1. August 2026 abgeschlossen.
  • Sekundarstufe I (Real-, Haupt-, Gesamt- und Mittelschule; in Bayern heißen die entsprechenden Mittelschullehrkräfte so): ebenfalls überwiegend A 12 → A 13, mit demselben Angleichungstrend.
  • Sekundarstufe II / Gymnasium: Eingangsamt A 13, Beförderung nach A 14 (Oberstudienrat) und darüber in Funktionsstellen.
  • Berufsschule / berufsbildende Schulen: ebenfalls A 13 im Eingangsamt; wegen des Fachkräftemangels in gewerblich-technischen Fächern gibt es hier die meisten Quereinstiegsprogramme.
  • Sonderpädagogik: A 13 im Eingangsamt, in mehreren Ländern zusätzlich mit Zulagen für bestimmte Förderschwerpunkte.

Innerhalb derselben Besoldungsgruppe entscheidet dann die Besoldungsstufe (Erfahrungsstufe) über den Betrag. Nach den geltenden Tabellen aller 16 Länder reicht A 13 von rund 4.877 € in der Eingangsstufe (Saarland) bis 6.770 € in der höchsten Endstufe (Sachsen) — ein Durchschnittsgehalt über alle Länder und Stufen hinweg ist deshalb wenig aussagekräftig: Der Abstand zwischen Eingangs- und Endstufe ist größer als der zwischen den Bundesländern.

Beamtenverhältnis oder Tarifvertrag: zwei verschiedene Systeme

Wer die Laufbahnbefähigung besitzt und die gesundheitliche Eignung nachweist, wird in der Regel ins Beamtenverhältnis übernommen. Alle anderen — insbesondere Quereinsteiger ohne zweites Staatsexamen und Bewerberinnen jenseits der Altersgrenze — arbeiten als Tarifbeschäftigte nach dem TV-L.

Dabei gibt es eine Falle, die viele Vergleichstabellen im Netz verschweigen: Zwischen Besoldungs- und Entgeltgruppen besteht keine Paralleltabelle. Die Eingruppierung angestellter Lehrkräfte richtet sich nach der Anlage zum TV EntgO-L. Dort entspricht A 12 der Entgeltgruppe E 11 — nicht E 12 —, und erst ab A 13 laufen die Bezeichnungen gleich. Wer also A 12 mit E 12 gleichsetzt, rechnet sich das Angestelltengehalt zu hoch. Hinzu kommt: Hessen gehört nicht der Tarifgemeinschaft deutscher Länder an und wendet den TV-H an, nicht den TV-L — hessische Entgeltgruppen sind mit denen der übrigen Länder deshalb nicht ohne Weiteres vergleichbar.

Weil Tarifbeschäftigte volle Sozialversicherungsbeiträge zahlen und Beamtinnen nicht, fällt der Netto-Abstand deutlich größer aus als der Brutto-Abstand. Details dazu stehen auf der Seite zu angestellten Lehrkräften im TV-L.

Ausbildung, Quereinstieg und der Berufseinstieg

Der reguläre Weg führt über ein Lehramtsstudium und den Vorbereitungsdienst; die Ausbildung endet mit dem zweiten Staatsexamen. Beim Berufseinstieg lohnt der Blick auf die zugeordnete Erfahrungsstufe: Berufliche Vorerfahrung kann angerechnet werden, sodass der Einstieg oberhalb der Eingangsstufe erfolgt — gerade an Berufsschulen ist das häufig. Wer über den Quereinstieg kommt, startet dagegen meist im Tarifverhältnis und wechselt erst nach berufsbegleitender Qualifizierung ins Beamtenverhältnis, sofern das Land das vorsieht.

Verbeamtet vs. angestellt: Der Netto-Unterschied

Verbeamtete Lehrkräfte zahlen keine Rentenbeiträge (ca. 9,3 % des Brutto), keine Arbeitslosenversicherung und erhalten die Beihilfe zur Krankenversicherung. Das führt zu einem monatlichen Nettovorteil von 400 – 700 € gegenüber angestellten Kollegen mit vergleichbarem Bruttogehalt. Mehr dazu: Verbeamtung als Lehrer.

Vor fünf Dienstjahren dienstunfähig: meist keine Pension

Wirst du vor Ablauf von fünf Jahren ruhegehaltfähiger Dienstzeit dienstunfähig – ein Referendariat im Beamtenverhältnis auf Widerruf zählt in der Regel mit – und liegt die Ursache nicht im Dienst, gibt es in der Regel keine Pension: Du wirst entlassen und in der gesetzlichen Rentenversicherung nachversichert. Ein lizenzierter Partner meldet sich mit einem Angebot zur Dienstunfähigkeitsversicherung, passend zu deinem Status.

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Gehaltsentwicklung über die Karriere

  • Familienzuschlag: ca. 140 € für Ehepartner + ca. 230 € je Kind
  • Erfahrungsstufen: Automatischer Aufstieg über 27 Jahre (Stufe 1 → 8)
  • Stellenzulagen: Für Fachbetreuung, Schulleitung oder besondere Aufgaben

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Häufige Fragen

Was verdient ein Grundschullehrer?

Grundschullehrkräfte werden je nach Bundesland in A12 oder A13 eingruppiert. Das Einstiegsgehalt liegt zwischen rund 4.200 € und 5.400 € brutto. Berlin und Hamburg besolden Grundschullehrkräfte bereits nach A13.

Wie schnell steigt das Gehalt?

Die Erfahrungsstufen steigen automatisch an – zunächst im Zwei-, später im Drei- und Vier-Jahres-Rhythmus; die genauen Laufzeiten regelt jedes Land. Zwischen Eingangs- und Endstufe liegen in A 13 je nach Land rund 900 bis 1.800 € brutto im Monat.

Alle Themen rund ums Lehrergehalt

Wer noch am Anfang der Karriere steht, findet auf unserer Seite zum Referendariat alle Informationen zum Einstieg. Dort zeigen wir auch, was du im Referendariat verdienst. Für Lehrkräfte, die bereits unterrichten, lohnt ein Blick in die aktuellen Besoldungstabellen sowie die Möglichkeit, Ausgaben über die Werbungskosten steuerlich geltend zu machen. Den Unterschied zwischen Pension und Rente erklärt unsere Seite Pension vs. Rente.

Wie viel Prozent des Bruttogehalts bleibt netto?

Das Nettoeinkommen hängt grundsätzlich von mehreren Faktoren ab: Steuerklasse, Familienstand, Kirchensteuerpflicht und der Wahl der Krankenversicherung. Zur Orientierung einige Beispiele für A 13 in der Eingangsstufe (rund 4.900 bis 5.350 € brutto je nach Land), ohne Kirchensteuer und ohne Familienzuschlag, geschätzt mit dem Lohnsteuertarif 2026 wie im Gehaltsrechner:

  • Steuerklasse I, private Krankenversicherung mit Beihilfe (200 € Beitrag): rund 74–75 % netto
  • Steuerklasse III (verheiratet, Alleinverdienst), PKV-Beitrag 200 €: rund 83–84 % netto
  • Steuerklasse I, gesetzlich versichert ohne pauschale Beihilfe (voller Beitrag, 2,9 % Zusatzbeitrag): rund 64–65 % netto

Der Unterschied kommt vor allem von der Krankenversicherung: Mit Beihilfe versichert die PKV nur den Restanteil, in der gesetzlichen Kasse tragen Beamtinnen und Beamte den Beitrag dagegen allein – bei 5.221 € brutto rund 1.000 € im Monat –, sofern das Land keine pauschale Beihilfe zahlt. Auch das Bundesland macht einen Unterschied: In der A-13-Eingangsstufe liegen knapp 480 € brutto zwischen dem Saarland (4.876,99 €) und Hessen (5.353,60 €), netto bei Steuerklasse I rund 300 €.

Lehrergehalt im öffentlichen Dienst: Was gehört dazu?

Das Grundgehalt ist nicht das einzige, was Lehrer im öffentlichen Dienst erhalten. Folgende Bestandteile können das Gesamtgehalt erhöhen:

  • Familienzuschlag: Für verheiratete Beamte sowie für jedes Kind (ca. 140–180 € für Ehepartner, ca. 170–230 € je Kind je nach Bundesland)
  • Stellenzulage: Für besondere Funktionen wie Fachbetreuung, Koordinatoren, Schulleitung
  • Sonderzahlungen: Weihnachtsgeld und (je nach Bundesland) Leistungszulagen
  • Ortsbezogener Zuschlag: In Bayern hängt der Orts- und Familienzuschlag seit April 2023 auch von der Mietenstufe des Wohnorts ab; die frühere Ballungsraumzulage für den Großraum München gibt es für neue Fälle nicht mehr (Art. 36 und 109 BayBesG).

Das Gesamtgehalt hängt also nicht nur vom Bundesland und der Besoldungsgruppe ab, sondern auch von anderen persönlichen Faktoren wie Familienstand und Wohnort. Grundsätzlich gilt: Je mehr Erfahrungsstufen und Zulagen, desto höher das Bruttogehalt – und damit auch das Netto.

Lehrergehalt vs. andere Berufe im öffentlichen Dienst

Im Vergleich zu anderen Beamtenberufen liegt das Lehrergehalt im Mittelfeld. Polizeibeamte starten oft niedriger (A9/A10), während Richter oder Staatsanwälte höher eingruppiert werden (R-Besoldung). Gegenüber angestellten Fachkräften in privaten Unternehmen sind Lehrer im öffentlichen Dienst durch Pension, Beihilfe und Unkündbarkeit privilegiert – auch wenn das Bruttogehalt auf den ersten Blick nicht immer höher erscheint.

→ Weiterführend: Gehaltsrechner für alle 16 Bundesländer | Gehaltsvergleich nach Bundesland | Pension vs. Rente

🧮 Interaktive Rechner für Lehrer

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Lehrergehalt nach Bundesland

Das Gehalt von Lehrerinnen und Lehrern variiert stark je nach Bundesland. Hier findest du detaillierte Informationen für dein Bundesland:

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