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Lehrer in Niedersachsen — Gehalt, Besoldung & Verbeamtung 2026
Bundesland Niedersachsen

Lehrer in Niedersachsen: A13 Gehalt, Besoldungstabelle & Verbeamtung 2026

Was verdienen Lehrer in Niedersachsen? Alle Informationen zu Besoldungstabellen, Verbeamtung und Einstellungsbedingungen für Lehrkräfte in Niedersachsen.

A 12–A 15
Besoldungsgruppen für Lehrer
~83.000
Lehrkräfte in Niedersachsen
45 Jahre
Altersgrenze Verbeamtung
RLSB
Regionale Landesämter für Schule und Bildung

Lehrergehalt Niedersachsen 2026: Besoldungstabelle A13 nach Schulform

Die Besoldung für Lehrer in Niedersachsen richtet sich nach dem Niedersächsischen Besoldungsgesetz. Je nach Schulform und Lehramt variiert die Besoldungsgruppe:

Schulform Besoldung Eingangsstufe (Stufe 4) Endstufe (ca.)
Grundschule / Hauptschule A 13 ~4.937 € bis ~6.323 €
Realschule / Gesamtschule A 13 ~4.937 € bis ~6.323 €
Gymnasium (Sek. II) A 13 ~4.937 € bis ~6.323 €
Berufsbildende Schulen A 13 ~4.937 € bis ~6.323 €
Sonderpädagogik (Förderschule) A 13 ~4.937 € bis ~6.323 €
Schulleitung A 14–A 16 über A 13

Quelle: Niedersächsisches Landesamt für Bezüge und Versorgung (NLBV), Besoldungstabellen Niedersachsen — Besoldungsordnung A, Grundgehaltssätze, gültig ab 1. April 2026 (amtliche Tabelle). Grundgehalt ohne Familienzuschlag und Zulagen; Stand der Prüfung: 1. September 2026.

Gehalt Grundschullehrer in Niedersachsen

Grundschullehrkräfte in Niedersachsen werden nach Besoldungsgruppe A 13 besoldet. Das Bruttogehalt liegt bei rund 4.937 € bis 6.323 € im Monat, zuzüglich Familienzuschlag und Beihilfe.

In Niedersachsen gilt A 13 seit dem 1. August 2024 für alle Lehrämter an Grund-, Haupt- und Realschulen (GHR). Im Ländervergleich (Stand: September 2026) gehört Niedersachsen damit zu den elf Ländern, in denen Grundschullehrkräfte bereits nach A 13 besoldet werden. Bei A 12 bleiben Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland; Bayern und Hessen heben die Besoldung bis 2028 schrittweise über eine Zulage an. Besoldungstabellen aller Länder im Überblick.

Gehalt Realschullehrer in Niedersachsen

Realschullehrkräfte in Niedersachsen werden nach Besoldungsgruppe A 13 besoldet. Der Verdienst liegt brutto bei rund 4.937 € bis 6.323 € im Monat. Da verbeamtete Lehrkräfte keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen, bleibt vom Brutto überdurchschnittlich viel netto; angestellte Lehrkräfte werden nach TV-L vergütet.

Gehalt Gymnasiallehrer in Niedersachsen (Studienrat)

Gymnasiallehrkräfte in Niedersachsen starten als Studienrat in A 13; mit Beförderung zum Oberstudienrat folgt A 14. Das Bruttogehalt reicht von rund 4.937 € bis 6.323 € und steigt in Funktionsstellen (A 14 bis A 16) weiter an.

Hinweis 2026: Niedersachsen hat die Beamtenbesoldung zuletzt zum 01.01.2026 angehoben. Aktuelle Tabellen sind beim Niedersächsischen Landesamt für Bezüge und Versorgung (NLBV) verfügbar.

Beihilfe in Niedersachsen: 50 % – und der Rest?

Als verbeamtete Lehrkraft ohne Kinder erstattet dir die Beihilfe in Niedersachsen 50 % deiner beihilfefähigen Krankheitskosten, den Rest sicherst du selbst ab. Ein lizenzierter Partner meldet sich mit einem PKV-Angebot, das zu deinem Beihilfesatz passt.

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Verbeamtung als Lehrer in Niedersachsen: Voraussetzungen & Altersgrenze

In Niedersachsen werden Lehrer grundsätzlich verbeamtet, sofern sie die Voraussetzungen erfüllen. Die Altersgrenze für die Verbeamtung liegt bei 45 Jahren. Schwerbehinderte können bis 48 verbeamtet werden; Kinderbetreuung und Pflege verlängern die Frist um bis zu drei Jahre je Fall (§ 18 NBG, § 16 NLVO).

Voraussetzungen für die Verbeamtung in Niedersachsen

  • Erstes und Zweites Staatsexamen (oder äquivalenter Masterabschluss M.Ed.)
  • Bestandene amtsärztliche Gesundheitsprüfung
  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder EU-Bürgerschaft
  • Verfassungstreue (keine Vorstrafen)
  • Einhaltung der Altersgrenze (max. 45 Jahre)

Gesundheitliche Eignung: Der Maßstab ist niedriger, als viele denken

Kaum ein Punkt sorgt vor der Übernahme ins Beamtenverhältnis für so viel Unsicherheit wie
die amtsärztliche Untersuchung. Das Bundesverwaltungsgericht hat den Prüfmaßstab 2013 deutlich
zugunsten der Bewerberinnen und Bewerber verschoben: Der Dienstherr darf die Einstellung nur
noch ablehnen, wenn tatsächliche Anhaltspunkte die Annahme rechtfertigen, dass
mit überwiegender Wahrscheinlichkeit vor Erreichen der Altersgrenze
Dienstunfähigkeit eintritt. Die bloße Möglichkeit einer künftigen Erkrankung oder eine
Abweichung vom Normalzustand genügt ausdrücklich nicht
(BVerwG,
Urteil vom 25.07.2013 – 2 C 12.11
).

Praktisch heißt das: Eine chronische Erkrankung oder eine zurückliegende Behandlung schließt
die Verbeamtung nicht von vornherein aus. Entscheidend ist die individuelle Prognose — und sie
muss vom Dienstherrn begründet werden, nicht von dir widerlegt.

Schwerbehinderung: eigene, günstigere Regeln

Für schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber gelten erleichterte Anforderungen. Verlangt
wird nur das für die Laufbahn erforderliche Mindestmaß körperlicher Eignung —
nicht die Eignung für jeden denkbaren Dienstposten. Auch die Möglichkeit, dass die Behinderung
später zu einer vorzeitigen Dienstunfähigkeit führt, steht der Übernahme nicht entgegen.
In vielen Ländern liegt zudem die Höchstaltersgrenze höher, die sonst an ein bestimmtes
Lebensjahr geknüpft ist. Grundlage sind § 128 SGB IX, das Landesbeamtengesetz und die
darauf beruhende Laufbahnverordnung.

Wichtig für die Planung in Niedersachsen: Maßgeblich ist der Zeitpunkt der Ernennung, nicht der
Antrag oder die Bewerbung — dazwischen liegen im Zweifel Monate, in denen man bereits im
Dienst steht. Und der Beamtenstatus
entscheidet nicht nur über das Monatsgehalt, sondern auch über die spätere
Altersversorgung.

Beihilfe in Niedersachsen – was das Land bei Krankheit übernimmt

Zur Verbeamtung gehört neben der Besoldung die Beihilfe: Das Land erstattet aktiven Lehrkräften 50 Prozent der beihilfefähigen Krankheitskosten, mit zwei oder mehr berücksichtigungsfähigen Kindern 70 Prozent. Den Rest deckt meist eine private Krankenversicherung. Zwei Besonderheiten unterscheiden Niedersachsen von vielen anderen Ländern: Anträge müssen innerhalb eines Jahres beim NLBV eingehen, und Chefarzt sowie Zweibettzimmer übernimmt die Beihilfe überhaupt nicht. Alle Sätze, Eigenbehalte, die pauschale Beihilfe und die Regeln im Referendariat stehen im Beihilfe-Ratgeber für Niedersachsen.

Einstellung und Bewerbung als Lehrer in Niedersachsen

Für Einstellungen in den niedersächsischen Schuldienst sind die Regionalen Landesämter für Schule und Bildung (RLSB) zuständig; die Stellen werden online ausgeschrieben. Wie der Weg ins Referendariat läuft, steht unten im Abschnitt Bewerbung für das Referendariat.

Mangelfächer in Niedersachsen 2026

Besonders gesucht werden Lehrkräfte mit den Fächern: Mathematik, Physik, Chemie, Informatik, Musik, Kunst und alle berufsbildenden Fachrichtungen. In diesen Fächern werden Bewerber bevorzugt eingestellt und erhalten teils verkürzte Einstellungsprozesse.

Niedersachsen im Bundesland-Vergleich

Wie Niedersachsen im Vergleich zu den anderen Ländern abschneidet, zeigt die Übersicht Lehrergehalt im Ländervergleich.

Im Vergleich zu anderen großen Bundesländern liegt Niedersachsens Lehrerbesoldung im Mittelfeld. Bayern und Baden-Württemberg zahlen in einzelnen Besoldungsgruppen leicht mehr, während die ostdeutschen Bundesländer teils niedriger liegen. NRW und Niedersachsen sind in etwa vergleichbar.

Gut zu wissen: Niedersachsen hat in den letzten Jahren die Unterschiede in der Besoldung zwischen Gymnasiallehrern und anderen Lehrkräften schrittweise verringert. Grundschullehrer wurden auf A 13 angehoben — das macht Niedersachsen attraktiver für Grundschullehrkräfte als früher.

Bundesland-Vergleich Lehrergehalt

Wie schneidet Niedersachsen im Vergleich zu Bayern und NRW ab?

Lehrer NRW →

Referendariat in Niedersachsen: Ablauf, Dauer & Anwärterbezüge

Der Vorbereitungsdienst – das Referendariat – in Niedersachsen dauert in der Regel rund 18 Monate und schließt mit dem Zweiten Staatsexamen ab. Während dieser Zeit bist du Beamtin oder Beamter auf Widerruf und erhältst Anwärterbezüge.

Der Anwärtergrundbetrag liegt in Niedersachsen seit dem 1. April 2026 bei 1.722,66 € (A 13) bzw. 1.761,92 € (A 13 mit Zulage) brutto im Monat; in Mangelfächern kommt häufig ein Anwärtersonderzuschlag hinzu. Da Anwärterinnen und Anwärter keine Sozialabgaben zahlen, bleibt vom Brutto vergleichsweise viel netto übrig.

ℹ️ Wichtig vor dem Start: Wer sich nach dem Referendariat in Niedersachsen verbeamten lassen möchte, sollte die geltende Altersgrenze von 45 Jahren im Blick behalten und die private Krankenversicherung samt Anwartschaft frühzeitig klären.

Mehr dazu: Referendariatsgehalt im Bundesland-Vergleich, Vorbereitung aufs Referendariat und Verbeamtung als Lehrer.

Bewerbung für das Referendariat in Niedersachsen

Bewerbung, Auswahl und Einstellung in den Vorbereitungsdienst laufen landesweit über das Regionale Landesamt für Schule und Bildung (RLSB) Braunschweig; beworben wird online über das Niedersächsische Serviceportal Schule. Feste Kalendertermine wie den 1. Februar gibt es nicht: Das Kultusministerium legt die Einstellungstermine jedes Jahr fest, 2027 sind es der 27. Januar und der 12. August. Für den Januartermin ist die Bewerbungsphase vorbei; für den 12. August 2027 kann man sich vom 18. Januar bis 26. Februar 2027 bewerben. Das Masterzeugnis muss bis zum 9. April 2027 vorliegen – das ist die Ausschlussfrist für die erste Zulassungsrunde. Für das Lehramt an berufsbildenden Schulen gelten eigene Termine.

Reichen die Plätze nicht, werden vorab bis zu 20 % für Fächer mit dringendem Bedarf vergeben, die übrigen zu 55 % nach der Note, zu 35 % nach Wartezeit und zu 10 % für außergewöhnliche Härtefälle. Bei der Bewerbung lassen sich bis zu drei Wunschorte für das Studienseminar angeben; wer über die Wartezeit kommen will, muss sich zum nächsten Termin neu bewerben.

Quellen: Kultusministerium Niedersachsen: Einstellungstermine 2027 und Merkblätter zum Vorbereitungsdienst, Stand Oktober 2026.

Probezeit: Dienstunfähig heißt nicht automatisch Pension

Wirst du in der Probezeit dienstunfähig und liegt die Ursache nicht im Dienst, kommt ein Ruhestand nur in Frage, wenn du die versorgungsrechtliche Wartezeit (in der Regel fünf Jahre ruhegehaltfähige Dienstzeit) schon erfüllt hast – und auch dann nur nach Ermessen deines Dienstherrn. Sonst wirst du entlassen. Ein lizenzierter Partner meldet sich mit einem Angebot zur Dienstunfähigkeitsversicherung, passend zu deinem Status.

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Lehrer Gehalt Niedersachsen netto: Was bleibt von A13 übrig?

Ein großer Vorteil verbeamteter Lehrkräfte: Es fallen keine Sozialversicherungsbeiträge an (keine Renten-, Arbeitslosen- oder gesetzliche Krankenversicherung als Pflichtbeitrag). Vom Bruttogehalt werden vor allem abgezogen:

  • Lohnsteuer — abhängig von der Steuerklasse.
  • Solidaritätszuschlag (oberhalb der Freigrenze) und ggf. Kirchensteuer.
  • Private Krankenversicherung (PKV) + Beihilfe: Niedersachsen erstattet über die Beihilfe einen Teil der Krankheitskosten; den Rest decken Beamtinnen und Beamte meist über die PKV statt über die gesetzliche Krankenversicherung. Hinzu kommt die Pflegeversicherung.
Beispiel Netto: Weil die Sozialabgaben entfallen, bleibt vom Brutto vergleichsweise viel übrig. Von A 13 in der Eingangsstufe (4.937,05 € brutto, siehe Tabelle) bleiben bei Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer und nach 200 € PKV-Beitrag rund 3.690 € netto – eine Schätzung mit dem Lohnsteuertarif 2026. Mit Steuerklasse III oder Kindern ist es mehr. Eine persönliche Schätzung liefert unser Gehaltsrechner für Lehrkräfte.

Angestellte Lehrkräfte in Niedersachsen: Tarifvertrag (TV-L)

Nicht alle Lehrkräfte werden verbeamtet. Angestellte Lehrkräfte werden nach dem Tarifvertrag der Länder (TV-L) bezahlt — in der Regel in den Entgeltgruppen E 11 bis E 13, abhängig von Lehramt und Qualifikation. Hinzu kommt eine Jahressonderzahlung.

Da angestellte Lehrkräfte die vollen Sozialversicherungsbeiträge (Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung) zahlen, fällt ihr Netto bei vergleichbarem Brutto spürbar niedriger aus als bei verbeamteten Kolleginnen und Kollegen. Auch Quereinsteiger starten meist im Angestelltenverhältnis.

Mehr zum Lehrergehalt in Niedersachsen

→ Passend dazu: A13-Gehalt netto für Lehrer — was bei A13 wirklich übrig bleibt.

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Teilzeit als Lehrkraft in Niedersachsen

Verbeamtete Lehrkräfte in Niedersachsen können ihr Deputat auf Antrag reduzieren, etwa für die Betreuung von Kindern oder die Pflege von Angehörigen. Die Besoldung wird dann im Verhältnis der reduzierten zur regelmäßigen Arbeitszeit gezahlt: Wer die Hälfte des Deputats unterrichtet, erhält die Hälfte des Grundgehalts. Der Anspruch auf Beihilfe bleibt in der Teilzeit bestehen. Bei der Pension zählen Teilzeitjahre nur anteilig als ruhegehaltfähige Dienstzeit, was das spätere Ruhegehalt spürbar mindern kann. Welche Teilzeitformen es gibt und wie sich die Entscheidung langfristig auswirkt, erklären die Ratgeber Teilzeit als Lehrer und Teilzeit und Pension.

Häufige Fragen zum Lehrergehalt in Niedersachsen

Was verdient ein Lehrer in Niedersachsen?

Verbeamtete Lehrkräfte in Niedersachsen verdienen je nach Schulform und Erfahrungsstufe brutto rund 4.900 bis 6.300 € im Monat (überwiegend Besoldungsgruppe A 13). Hinzu kommen Familienzuschlag und mögliche Zulagen.

Wie viel bleibt von A 13 in Niedersachsen netto?

Da verbeamtete Lehrkräfte keine Sozialversicherungsbeiträge zahlen, bleibt viel vom Brutto übrig. Nach Lohnsteuer (je nach Steuerklasse), Solidaritätszuschlag, ggf. Kirchensteuer und dem PKV-Beitrag (mit Beihilfe) verbleiben zum Beispiel aus A 13 in der Eingangsstufe (4.937,05 € brutto) bei Steuerklasse I, ohne Kirchensteuer und mit 200 € PKV-Beitrag rund 3.690 € netto (Schätzung mit dem Lohnsteuertarif 2026).

Werden Lehrer in Niedersachsen verbeamtet?

Niedersachsen verbeamtet Lehrkräfte mit Laufbahnbefähigung (2. Staatsexamen), sofern die gesundheitliche und persönliche Eignung vorliegt und die geltende Altersgrenze nicht überschritten ist. In Mangelfächern sind Ausnahmen möglich.

Was verdient man im Referendariat in Niedersachsen?

Im Vorbereitungsdienst erhalten angehende Lehrkräfte in Niedersachsen Anwärterbezüge. Der Anwärtergrundbetrag beträgt seit dem 1. April 2026 1.722,66 € (Eingangsamt A 13) bzw. 1.761,92 € (A 13 mit Zulage) brutto im Monat; in Mangelfächern kann ein Anwärtersonderzuschlag hinzukommen.

Verdienen angestellte Lehrer in Niedersachsen weniger als verbeamtete?

In der Regel ja. Angestellte Lehrkräfte werden nach dem TV-L (Entgeltgruppen E 11 bis E 13) bezahlt und zahlen volle Sozialversicherungsbeiträge. Dadurch ist ihr Netto bei ähnlichem Brutto niedriger als bei verbeamteten Lehrkräften.

Was verdient ein Grundschullehrer in Niedersachsen?

Niedersachsen besoldet Grundschullehrkräfte nach A 13 — die Angleichung ist dort bereits vollzogen, anders als etwa in Bayern. Das Bruttogehalt liegt nach der Tabelle oben bei rund 4.937 € in der Eingangsstufe und steigt bis auf etwa 6.323 € in der Endstufe.

Praktisch bedeutet das: Grund-, Real-, Gymnasial- und berufsbildende Schulen liegen in Niedersachsen beim Einstieg auf demselben Niveau. Unterschiede entstehen erst über Beförderungsämter und Funktionsstellen, nicht über die Schulform.

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