GKV oder PKV für Lehrer: Was ist günstiger und besser?

Krankenversicherung

GKV oder PKV für Lehrer –
Der große Vergleich

Verbeamtete Lehrkräfte haben die Wahl: gesetzliche oder private Krankenversicherung. Wir zeigen dir, was wirklich günstiger ist – und für wen.

50%Beihilfe vom Staat
PKVMeist günstiger für Beamte
GKVIn Ausnahmen sinnvoll

Warum haben Beamte die Wahl?

Anders als Arbeitnehmer sind Beamte nicht in der GKV pflichtversichert. Sie können frei wählen – und der Staat zahlt über die Beihilfe (50–70%) einen großen Teil der Krankheitskosten. Den Rest versichern Beamte selbst – entweder über die PKV oder die GKV.

PKV für Beamte: Die Vorteile

Günstiger Beitrag: Da die Beihilfe 50% übernimmt, muss die PKV nur 50% absichern – das macht die Prämie deutlich kleiner.
Bessere Leistungen: Chefarztbehandlung, Einzelzimmer, kurze Wartezeiten – PKV bietet mehr.
Beitragsersparnis: Viele Beamte zahlen 80–150€/Monat statt 400€+ in der GKV.

GKV für Beamte: Wann macht es Sinn?

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Viele Kinder: Kinder sind in der GKV beitragsfrei mitversichert – bei der PKV zahlt man pro Kind extra.
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Vorerkrankungen: PKV kann Risiken ausschließen oder hohe Zuschläge verlangen. GKV ist für alle offen.
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Ehegatte in GKV: Wenn der Partner in der GKV ist und die Familie familienversichert werden soll.
Kriterium PKV GKV
Monatsbeitrag (Beamte) 80–200€ 300–500€
Kinder Zusatzbeitrag Beitragsfrei
Leistungsumfang Sehr gut Standard
Beitrag im Alter Kann steigen Einkommensabhängig
✅ Fazit: Für die meisten verbeamteten Lehrkräfte ohne oder mit wenigen Kindern ist die PKV deutlich günstiger und leistungsstärker. Bei 3+ Kindern lohnt sich ein individueller Vergleich.
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