Lehramt Biologie
Biologielehrer werden: Studium, Zweitfach, Berufsaussichten und was das Fach im Schulalltag bedeutet
Biologie gehört zu den beliebtesten Schulfächern – und zu den am stärksten nachgefragten Lehrfächern an Gymnasien und Gesamtschulen. Als Biologielehrer verbindest du Wissenschaft mit Lebenswelt und vermittelst Themen, die von Evolution bis Ökologie reichen und Schülerinnen und Schüler nachhaltig faszinieren können.
Studium Lehramt Biologie
Das Biologiestudium auf Lehramt dauert 9–10 Semester. Inhalte sind Botanik, Zoologie, Genetik, Ökologie, Zellbiologie, Biochemie und Biologie-Didaktik. Du studierst Biologie mit einem Zweitfach – besonders beliebt und nachgefragt: Chemie, Geographie, Sport oder Erdkunde.
Biologie + Chemie: Die starke Kombination
Wer Biologie mit Chemie kombiniert, hat bundesweit hervorragende Einstellungschancen: Beide Fächer sind gesucht, und die Kombination wird an vielen Schulen dringend benötigt. Allerdings ist das Studium anspruchsvoll – naturwissenschaftliche Stärken sind Voraussetzung.
Berufsaussichten Biologielehrer
Biologiestellen sind bundesweit gut verfügbar. An Gymnasien ist Biologie fester Bestandteil des Fächerkanons, an Gesamtschulen und Realschulen ebenfalls. Besonders gefragt sind Biologielehrer, die auch Chemie oder NWT (Naturwissenschaft und Technik) unterrichten können. Die Verbeamtungschancen sind gut bis sehr gut.
Biologie im Unterricht: Highlights und Herausforderungen
Biologieunterricht bietet viele Möglichkeiten: Experimente, Exkursionen, Mikroskopie, Freilandarbeit. Gleichzeitig bringt er Herausforderungen: Tiere halten im Schulbetrieb, Biosicherheit im Labor, ethische Diskussionen rund um Gentechnik und Evolution. Biologielehrkräfte schätzen die Praxisnähe ihres Faches besonders.
Gehalt als Gymnasiallehrer
Als Biologielehrer wirst du in A13 eingruppiert. Berechne dein konkretes Gehalt.
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