Das Referendariat
erfolgreich meistern
Praktische Tipps, Checklisten und Strategien für den Einstieg in den Schuldienst.
Vor dem Referendariat: Was Sie vorbereiten sollten
Als verbeamteter Referendar müssen Sie sich privat versichern. Vergleichen Sie PKV-Tarife rechtzeitig vor dem Start.
Lehrpläne, Bildungsstandards und Schulbücher Ihres Bundeslandes vorab lesen – das erleichtert den Start enorm.
Informieren Sie sich, nach welchen Kriterien Unterrichtsbesuche bewertet werden (Länder-Seminarleiter unterscheiden sich).
Kontakt zu anderen Referendaren suchen – gegenseitige Unterrichtsbeobachtung und Materialsharing sind Gold wert.
Während des Referendariats: Die wichtigsten Tipps
Entwickeln Sie eine persönliche Vorlage für Unterrichtsentwürfe – das spart bei jedem Besuch Stunden. Seminarleiter haben unterschiedliche Präferenzen, fragen Sie früh nach.
Fragen Sie Ihren Mentor regelmäßig um Rückmeldung – auch ungefragt nach normalen Stunden. Zeigen Sie Reflexionsbereitschaft.
Das Referendariat ist intensiv. Planen Sie feste Erholungszeiten ein – Burnout im Referendariat ist häufiger als gedacht.
Die ersten Wochen in einer Klasse prägen die gesamte Beziehung. Klare Regeln, konsequentes Auftreten und Wärme sind keine Widersprüche.
Die Staatsprüfung
Am Ende des Referendariats steht die Staatsprüfung (auch: Zweites Staatsexamen, Zweite Prüfung). Sie besteht typischerweise aus Lehrproben (Unterrichtsbesuche mit externen Prüfern), einer schriftlichen Hausarbeit und einem mündlichen Prüfungsgespräch.
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Vorlagen, Checklisten und Musterstundenentwürfe für den perfekten Start ins Referendariat.
