Hamburgs Schulbehörde meldet, dass an den staatlichen Schulen der Stadt praktisch keine Lehrerstelle mehr frei ist: Im August waren von 16.166 Vollzeitstellen für Lehrkräfte nur 4 unbesetzt, das sind 0,03 Prozent. Bildungssenatorin Ksenija Bekeris (SPD) sieht in Hamburg deshalb keinen Lehrermangel mehr; News4teachers spricht vom ersten Bundesland, das den Mangel faktisch für beendet erklärt. Die GEW Hamburg widerspricht: Die Stellen seien zwar besetzt, ihre Zahl bilde aber nicht den tatsächlichen Bedarf ab – zumal an Gymnasien größere Lerngruppen geplant sind. Bundesweit blieben zum Schuljahr 2026/27 nach einer Länderabfrage des Deutschen Schulportals rund 10.000 Stellen offen. Hier lesen Sie, was hinter den Zahlen steckt und was sie für Ihr Studium, Ihr Referendariat oder Ihren Quereinstieg bedeuten. Stand: 9. Oktober 2026.
Was die Hamburger Schulbehörde meldet
Die Zahlen gehen auf die Hamburger Schulbehörde zurück; News4teachers hat sie am 7. Oktober 2026 zusammen mit Material der Deutschen Presse-Agentur veröffentlicht. Demnach standen den staatlichen Schulen im August 16.166 Vollzeitstellen für Lehrkräfte zur Verfügung, von denen lediglich 4 offen waren. Ein Jahr zuvor hatte die Behörde noch 58 unbesetzte Stellen gezählt. Gleichzeitig ist der Stellenbestand gegenüber dem Vorjahr um 112 Stellen gewachsen. Zum Start des Schuljahres 2026/27 habe es nach Darstellung der Behörde keine staatliche Schule gegeben, an der fehlendes Personal den regulären Unterricht beeinträchtigt hätte.
Ein zweiter Beleg kommt aus der bundesweiten Länderabfrage des Deutschen Schulportals. Dorthin meldete Hamburg, dass zum 1. August 2026 insgesamt 542 Lehrkräfte neu in den Schuldienst kamen. 28 von ihnen wechselten über das Lehrertauschverfahren der Länder nach Hamburg, 7 kamen über den Seiteneinstieg – eine Quote von 1,3 Prozent. Am 18. August waren an den staatlichen Schulen 33 Stellen ausgeschrieben, und nur 4 davon richteten sich an Lehrkräfte.
Zur Vorgeschichte berichtet News4teachers, die Behörde habe 2023 einen höheren Personalbedarf festgestellt; daraufhin seien mehr Plätze in der Lehrkräfteausbildung geschaffen und die Besoldung beim Berufseinstieg verbessert worden. Den Höchststand der Schülerzahl erwartet die Behörde in Hamburg für 2029, an den Grundschulen sinke die Zahl schon seit 2025 leicht.
Eine Quote von 0,03 Prozent zeigt, dass fast jede Stelle im Stellenplan besetzt ist. Ob der Stellenplan groß genug ist, sagt sie nicht. Die Kultusministerkonferenz (KMK) schreibt in ihrem Bericht zum Lehrkräfteeinstellungsbedarf selbst, dass der künftige Bedarf auch von bildungs- und finanzpolitischen Vorgaben abhängt, etwa von der Klassengröße. Größere Klassen und gekürzte Stundentafeln nennt sie ausdrücklich als Maßnahmen, die den Bedarf senken können.
Warum die GEW Hamburg widerspricht
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Hamburg bestreitet laut News4teachers nicht, dass die Stellen besetzt sind. In ihrer Pressemitteilung vom 6. Oktober 2026 setzt sie an einer anderen Stelle an: Wie viele Lehrkräfte eine Schule erhält, ergebe sich aus den Basisfrequenzen, also den Klassengrößen, mit denen die Behörde den Personalbedarf berechnet. Werden diese Werte angehoben, sinkt der Bedarf auf dem Papier, während die Arbeit an den Schulen bleibt. Die stellvertretende Landesvorsitzende Yvonne Heimbüchel formuliert es so, dass sich das Problem nicht löse, wenn man den Bedarf „weg kürzt“. Über Jahre habe Hamburg um Lehrkräfte geworben, nun würden manche sogar „weggebeten“.
Was geplant ist, hat die Schulbehörde den Gymnasien am 30. Juni 2026 in einem Schreiben zum Haushaltsentwurf 2027/2028 erläutert, den der Senat beschlossen und der Bürgerschaft zur Entscheidung vorgelegt hat: Ab dem Schuljahr 2027/28 sollen die Basisfrequenzen an Gymnasien schrittweise steigen, für die Klassen 7 bis 10 von 24 auf 25 und für die Klassen 11 und 12 von 22 auf 24; die gesetzlichen Obergrenzen für Klassengrößen bleiben unverändert. Zudem will die Behörde die Vertretungsreserve von durchschnittlich 104 auf 103 Prozent senken. Für ein durchschnittliches vierzügiges Gymnasium errechnet die GEW bei gleicher Schülerzahl rund 2,5 Stellen weniger; auf die 66 Hamburger Gymnasien hochgerechnet wären das etwa 165 Stellen. Hinzu kommt aus Sicht der Gewerkschaft die Hamburger Arbeitszeit- und Belastungsstudie von Ende 2025, aus der sie allein für Gymnasien und Stadtteilschulen einen zusätzlichen Bedarf von 350 Vollzeitstellen ableitet.
Behörde und Gewerkschaft messen also Verschiedenes. Die Behörde prüft, ob die vorhandenen Stellen besetzt sind – das sind sie. Die GEW fragt, ob die Zahl der Stellen zu der Arbeit passt, die an den Schulen anfällt. Für Sie als Bewerberin oder Bewerber zählt im Alltag vor allem die erste Größe: Wo kaum Stellen frei werden, wird der Einstieg enger, auch wenn der pädagogische Bedarf größer sein mag.
Bundesweit: rund 10.000 offene Stellen
Mit seiner Meldung ist Hamburg eine Ausnahme. Das Deutsche Schulportal hat zum Schuljahr 2026/27 die Kultusbehörden aller Länder befragt und kommt in seinem Bericht vom 15. September 2026 auf rund 10.000 unbesetzte Stellen. Die Summe ist unvollständig, weil mehrere Länder, darunter Bayern, Hessen, Sachsen und Thüringen, keine Zahl zu offenen Stellen genannt haben. Hintergründe zu den Ursachen finden Sie in unserem Beitrag Lehrermangel in Deutschland: Ursachen, Zahlen und Lösungsansätze.
| Land | Lage zum Schuljahr 2026/27 |
|---|---|
| Nordrhein-Westfalen | rund 7.770 Vollzeitstellen unter dem Bedarf von knapp 174.000 (Stand 1. Juni 2026); an Förderschulen rund 6 %, an Grundschulen rund 2 % der Stellen unbesetzt |
| Niedersachsen | 2.021 Stellen ausgeschrieben, bis 24. August rund 80 % besetzt |
| Brandenburg | 313 Vollzeitstellen offen (Vorjahr: 255); 43,5 % der unbefristet Eingestellten aus dem Seiteneinstieg |
| Bremen | 34 Planstellen offen (Vorjahr: 75) |
| Schleswig-Holstein | Grundschulen, Gymnasien und Gemeinschaftsschulen mit Oberstufe voll besetzt; offen sind 77 Stellen an Förderzentren und 34 an Gemeinschaftsschulen ohne Oberstufe |
| Saarland | alle 133 freien Planstellen besetzt |
| Hamburg | 4 von 16.166 Vollzeitstellen offen (0,03 %) |
Auswahl laut Abfrage des Deutschen Schulportals, Hamburg laut Schulbehörde; wegen unterschiedlicher Stichtage nur eingeschränkt vergleichbar.
Am größten sind die Lücken laut Schulportal an Förderschulen sowie an weiterführenden Schulen ohne Oberstufe; Niedersachsen und Rheinland-Pfalz melden zudem Engpässe an berufsbildenden Schulen, Niedersachsen nennt außerdem MINT-Fächer, Sport und Kunst als schwer zu besetzen. Gymnasien sind dagegen vielerorts gut versorgt, in Schleswig-Holstein etwa vollständig.
Was die KMK-Prognosen für die nächsten Jahre erwarten lassen
Auf längere Sicht entscheidet auch die Demografie mit. Nach der neuen Vorausberechnung der KMK (Dokumentation Nr. 251, beschlossen am 17. September 2026) wächst die Zahl der Schülerinnen und Schüler in Deutschland von etwa 11,3 Millionen im Jahr 2025 nur noch bis 2029, und zwar auf etwa 11,5 Millionen. Danach sinkt sie bis 2040 auf rund 10,6 Millionen, rund 694.000 oder 6,2 Prozent weniger als 2025. In der Primarstufe rechnet die KMK bis 2040 mit einem Minus von 14,8 Prozent, die Sekundarstufe I wächst dagegen bis 2031 noch um 8,3 Prozent. In den Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen zusammen erreicht die Schülerzahl 2028 ihren Höhepunkt und liegt 2040 um 5,3 Prozent unter dem Stand von 2025.
Wie viele Lehrkräfte gebraucht werden, zeigt der Bericht „Lehrkräfteeinstellungsbedarf und -angebot 2025–2035“ (Dokumentation Nr. 247), den die Bildungsministerkonferenz am 18. Dezember 2025 beschlossen hat. Er fasst die Modellrechnungen der Länder zusammen: Bis 2035 werden knapp 356.000 Lehrkräfte neu benötigt, den Vorbereitungsdienst schließen aber nur gut 329.000 Personen ab – rechnerisch fehlen 27.000.
| Lehramt | Bedarf 2025–2035 | Neuabsolvierende 2025–2035 | Einschätzung der KMK |
|---|---|---|---|
| Grundschule bzw. Primarbereich | 70.300 | 89.800 | akute Lücke bis 2027, von 2031 an teils Überangebot |
| Sekundarbereich I (alle oder einzelne Schularten) | 75.200 | 44.600 | sehr gute Berufsaussichten |
| Sekundarbereich II allgemeinbildend bzw. Gymnasium | 110.200 | 116.200 | insgesamt weniger gute Einstellungschancen |
| Berufliche Schulen | 50.500 | 26.500 | Bedarf in keinem Jahr gedeckt |
| Sonderpädagogik | 35.500 | 36.300 | sehr gute Aussichten |
Lehrkräfteeinstellungsbedarf und -angebot nach Lehrämtern, gerundete Personenzahlen; Quelle: KMK-Dokumentation Nr. 247 (Dezember 2025).
Die Bedarfsrechnung stammt vom Dezember 2025 und ist älter als die neue Schülerprognose vom September 2026; die KMK will den Bericht jährlich fortschreiben. Und Hamburg ist ein Sonderfall: Ein eigenes Lehramt nur für die Sekundarstufe I bildet die Stadt nicht aus, und ihren Bedarf meldet sie nur für die staatlichen Schulen.
Was das für Studium, Referendariat und Quereinstieg bedeutet
Ihre Chancen hängen stark von den Fächern ab. In der Sekundarstufe I und am Gymnasium erwarten die Länder laut KMK größeren Bedarf vor allem in Mathematik, Physik, Chemie, Informatik, Musik und Kunst, in der Sekundarstufe I zusätzlich in Englisch. Eher gering ist die Nachfrage am Gymnasium bis 2035 in Latein, Politik bzw. Sozialkunde, katholischer Religion, Erdkunde und Geschichte. An beruflichen Schulen werden vor allem Lehrkräfte für Metall-, Elektro-, Fahrzeug- und Informationstechnik, Pflege und Sozialpädagogik gesucht, außerdem für Deutsch. Wie die einzelnen Fächer im Studium und im Beruf aussehen, zeigt unsere Übersicht Lehramt-Fächer: NC und Berufsaussichten.
Beim Grundschullehramt kommt es auf den Zeitpunkt an. Bis 2027 sieht die KMK eine akute Lücke mit rund 23.400 Neuabsolvierenden für 26.400 Stellen. Zwischen 2031 und 2035 erwartet sie dagegen 41.300 Absolvierende für etwa 27.400 Stellen. Wer heute ein Grundschullehramt beginnt, trifft also voraussichtlich auf einen engeren Markt.
Sind Sie bereits im Referendariat, betreffen Sie vor allem die Jahre bis 2027 – und für diesen Zeitraum weist die KMK in allen genannten Lehrämtern mehr Bedarf als Absolvierende aus. Am Gymnasium entscheiden Fach und Region; die KMK empfiehlt ausdrücklich, für eine Stelle auch den Ort oder sogar das Land zu wechseln. Wie lange der Vorbereitungsdienst in den einzelnen Ländern dauert, finden Sie in unserer Übersicht Referendariat: Dauer nach Bundesland.
Beim Quer- und Seiteneinstieg ist der Unterschied zwischen den Ländern besonders groß. Hamburg hat zum 1. August 2026 nur 7 von 542 neuen Lehrkräften über den Seiteneinstieg gewonnen. In Brandenburg kamen dagegen 43,5 Prozent der unbefristet eingestellten Lehrkräfte auf diesem Weg. Die KMK hat am 14. Juni 2024 einen gemeinsamen Rahmen für zusätzliche Wege ins Lehramt beschlossen, darunter Ein-Fach-Lehrkräfte, Quereinstiegs-Master und duale Studiengänge. Vor allem an beruflichen Schulen kann die Qualifizierung von Quer- und Seiteneinsteigern laut KMK die Lücke teilweise schließen. Voraussetzungen und Wege erklärt unser Beitrag Quereinsteiger Lehrer: So gelingt der Wechsel in den Schuldienst.
Ob Sie nach dem Referendariat verbeamtet werden, entscheidet jedes Land für sich; den aktuellen Stand fasst unser Beitrag Werden Lehrer noch verbeamtet? zusammen. Besoldung, Einstieg und Ausbildung in der Hansestadt beschreibt unsere Landesseite Lehrer in Hamburg.
Praxisbeispiel: Deutsch und Geschichte am Gymnasium
Lea Martens (Name erfunden) ist 27 Jahre alt und beendet im Sommer 2027 ihr Referendariat für das Lehramt an Gymnasien mit den Fächern Deutsch und Geschichte. Sie lebt in Hamburg und möchte bleiben. Die Meldung der Behörde beruhigt sie nur kurz: Wenn fast alle Stellen besetzt sind und an Gymnasien ab 2027/28 nach den Plänen der Behörde größere Lerngruppen in der Mittel- und Oberstufe gebildet werden, entstehen dort eher weniger neue Stellen als mehr.
Der KMK-Bericht bestätigt ihren Eindruck. Für das Gymnasiallehramt stuft die KMK die Einstellungschancen insgesamt als weniger gut ein, und Geschichte gehört zu den Fächern mit eher geringer Nachfrage. Deutsch ist dagegen an beruflichen Schulen gefragt, und die KMK sieht dort ausdrücklich auch Perspektiven für Lehrkräfte mit Gymnasiallehramt. Lea bewirbt sich deshalb zweigleisig: auf Gymnasialstellen in Hamburg und an berufsbildenden Schulen, wo sie Deutsch unterrichten könnte.
Ganz anders liegt der Fall von Jonas Petersen (ebenfalls erfunden), 34 Jahre, Ingenieur für Elektrotechnik. Er möchte an einer beruflichen Schule unterrichten und trifft damit eine der größten Lücken: Bis 2035 rechnet die KMK dort mit 50.500 benötigten Lehrkräften, aber nur 26.500 Absolvierenden, und die Elektrotechnik zählt zu den gesuchtesten Fachrichtungen. In Hamburg war der Seiteneinstieg zuletzt allerdings die Ausnahme. Jonas vergleicht deshalb die Qualifizierungsangebote mehrerer Länder, bevor er sich entscheidet.
Häufige Fragen
Ist der Lehrkräftemangel in Hamburg wirklich vorbei?
Gemessen an den besetzten Stellen ja: Nach Angaben der Schulbehörde waren im August nur 4 von 16.166 Vollzeitstellen offen. Die GEW Hamburg hält dagegen, dass der Bedarf durch geplante größere Klassen kleiner gerechnet werde und eine Arbeitszeitstudie einen Mehrbedarf von 350 Stellen nahelege.
Lohnt sich ein Lehramtsstudium trotz sinkender Schülerzahlen?
Das hängt vom Lehramt und von Ihren Fächern ab. Für die Sekundarstufe I und die Sonderpädagogik bewertet die KMK die Aussichten bis 2035 als sehr gut, ein Lehramt für berufliche Schulen empfiehlt sie ausdrücklich. Für Grundschule und Gymnasium erwartet sie von 2031 bis 2035 mehr Absolvierende als Stellen.
Stellt Hamburg noch Quereinsteiger ein?
Ja, aber nur wenige: Zum 1. August 2026 kamen 7 von 542 neuen Lehrkräften über den Seiteneinstieg, das sind 1,3 Prozent. Andere Länder setzen deutlich stärker auf diesen Weg, etwa Brandenburg mit 43,5 Prozent der unbefristeten Einstellungen.
Was bedeuten höhere Basisfrequenzen für Lehrkräfte?
Basisfrequenzen sind die rechnerischen Klassengrößen, nach denen die Hamburger Behörde den Schulen Personal zuweist. Steigen sie wie geplant ab dem Schuljahr 2027/28 schrittweise, erhält eine Schule bei gleicher Schülerzahl weniger Stellen. Für Bewerberinnen und Bewerber am Gymnasium kann das weniger freie Stellen bedeuten.
Quellen
- News4teachers, Bericht vom 7. Oktober 2026
- GEW Hamburg, Pressemitteilung vom 6. Oktober 2026: „Ist der Lehrkräftemangel wirklich beendet?“
- Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, Schreiben an die Gymnasien vom 30. Juni 2026 zu den Maßnahmen im Haushaltsentwurf 2027/2028 (PDF)
- GEW Hamburg, Beitrag von Sven Quiring vom 7. Oktober 2026 zu den Basisfrequenzen
- Deutsches Schulportal, Länderabfrage vom 15. September 2026
- KMK, Dokumentation Nr. 251: Prognose der Schüler- und Absolvierendenzahlen bis 2040 (PDF), Übersichtsseite mit Tabellen
- KMK, Dokumentation Nr. 247: Lehrkräfteeinstellungsbedarf und -angebot 2025–2035 (PDF)
Stand: 9. Oktober 2026. Die Zahlen zu Hamburg beruhen auf Angaben der Schulbehörde, wie sie News4teachers und das Deutsche Schulportal wiedergeben; eine eigene Pressemitteilung der Behörde dazu lag uns bei Redaktionsschluss nicht vor. Die Angaben dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine verbindliche Auskunft; maßgeblich sind die Ausschreibungen und Veröffentlichungen der Schulbehörden der Länder.