
Fast alle Schulleiterinnen und Schulleiter erleben, dass laufend Aufgaben hinzukommen, ohne dass anderswo etwas wegfällt – und nur eine von acht Leitungen hat nach eigener Einschätzung genug Zeit für die Themen, die ihr wirklich wichtig sind. Das ist der Kern der Cornelsen-Schulleitungsstudie 2026 „Zwischen Überlastung und Aufbruch“, die der Cornelsen Verlag am 30. September 2026 vorgestellt hat. In der Presse ist sie in mehrere Einzelmeldungen zerfallen. Hier erhalten Sie das Gesamtbild aus dem Originalbericht: wer befragt wurde, was die Zahlen aussagen, welche Entlastung sich Schulleitungen wünschen und was Sie daraus für Ihren Schulalltag und einen möglichen Weg in die Schulleitung mitnehmen können. Stand: 5. Oktober 2026.
Wer befragt wurde und wie belastbar die Zahlen sind
Die Studie ist die vierte Welle einer Reihe, die seit 2021/22 ungefähr jährlich erhoben wird. Verantwortlich ist das Berliner Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) um Dieter Dohmen; der Bildungsforscher Klaus Hurrelmann gehört zum Autorenteam. Im Frühjahr 2026 schrieb das Institut sämtliche Schulleitungen allgemeinbildender und beruflicher Schulen in Deutschland an. Den Onlinefragebogen füllten 2.066 von ihnen aus, davon 1.819 Leitungen allgemeinbildender und 247 Leitungen beruflicher Schulen. Ergänzend gab es 16 Interviews, aus denen der Bericht unter Pseudonym zitiert.
Für die allgemeinbildenden Schulen als Ganzes gelten die Antworten als repräsentativ, für kleinere Schulformen wie Haupt-, Gemeinschafts- und Förderschulen nur als Tendenz, für die beruflichen Schulen nur eingeschränkt. Merkmale wie „Schule in herausfordernder Lage“ beruhen auf der Selbsteinschätzung der Leitungen. Die Arbeitszeit wurde nicht gemessen, sondern je Tätigkeit in Zeitspannen abgefragt; ausgewertet wird jeweils die Mitte der Spanne. Die oft zitierte Größenordnung von rund 55 Wochenstunden aus früheren Wellen beruht auf einem anderen Rechenweg und ist nicht vergleichbar. Wo die Studie nach Schularten trennt, nennt dieser Beitrag die Werte der allgemeinbildenden Schulen.
Arbeitszeit und Bürokratie: Wohin die Leitungszeit fließt
Nach dem neuen Verfahren arbeiten Leitungen allgemeinbildender Schulen im Schnitt 48,5 Stunden pro Woche, an beruflichen Schulen sind es 47,6 Stunden. Der Wert ist erstaunlich stabil: Für 2023 ergeben sich nach derselben Methode 48,3, für 2024/25 48,4 Stunden. Das FiBS hält seine Zahl für eher vorsichtig; Befragungen mit Zeittagebuch oder direkter Frage kommen auf 52 bis 53 Stunden.
Aufschlussreicher als die Summe ist die Verteilung. Der größte Posten ist die Verwaltung mit rund 11,1 Stunden pro Woche. 56,8 Prozent der Leitungen verbringen mehr als zehn Wochenstunden damit, 34,2 Prozent sogar mehr als 15. Für das pädagogische Kerngeschäft – Unterrichtsentwicklung, Hospitationen, Konzeptarbeit – bleiben knapp sechs Stunden. Am kräftigsten zugelegt hat die Zeit für Konflikte: von 3,6 Stunden im Jahr 2023 auf jetzt 5,0 Stunden wöchentlich.
| Tätigkeitsbereich | Stunden pro Woche (Durchschnitt 2026) |
|---|---|
| Verwaltung | rund 11,1 |
| Personalmanagement | rund 6,3 |
| Elterngespräche und Gremienarbeit | 6,0 |
| Pädagogische Kernaufgaben (Unterrichts- und Schulentwicklung) | knapp 6 |
| Externe Kommunikation (Schulaufsicht, Schulträger, Partner) | 5,7 |
| Konfliktlösung | 5,0 (2023: 3,6) |
| Fort- und Weiterbildung | knapp 3 |
Ausgewählte Zeitblöcke der Leitungen allgemeinbildender Schulen laut Cornelsen-Schulleitungsstudie 2026; der eigene Unterricht und kleinere Posten fehlen in der Übersicht.
Je mehr Zeit in die Verwaltung fließt, desto geringer fällt im Mittel die Zufriedenheit aus. Insgesamt sind 37,5 Prozent der Leitungen allgemeinbildender Schulen zufrieden, bei 55,3 Prozent ist die Zufriedenheit im vergangenen Jahr gesunken. Gefragt nach den Bedingungen für ihre zentralen Vorhaben, beklagen 94 Prozent immer neue Aufgaben ohne Ausgleich, 83 Prozent bürokratische Hürden, 82 Prozent zu wenig Personal und 77 Prozent eine zu knappe Finanzierung. Fehlende eigene Kompetenzen sehen nur 20 Prozent. Die Studie spricht deshalb von einem Problem der Zeit und der Ressourcen, nicht des Könnens. Eine Grundschulleiterin beschreibt sich im Interview als „bis absolut Oberkante mit Verwalten beschäftigt“.
Kinder mit herausforderndem Verhalten und Lücken beim Personal
Neu in der Liste möglicher Schwerpunkte war 2026 der Punkt „Kinder mit herausforderndem Verhalten“ – und er landete auf Anhieb weit vorn. 73 Prozent der Leitungen allgemeinbildender Schulen zählen ihn zu ihren fünf wichtigsten Themen, rund 32 Prozentpunkte mehr als bei der Gesundheit aller Beteiligten (41 Prozent) und der Personalgewinnung (39 Prozent). An Grundschulen liegt der Wert bei 80,4 Prozent, an Gymnasien bei 44,0 Prozent.
Hinter dem Schlagwort steht ein breites Bild. Als Herausforderung in ihrer Schülerschaft nennen 86 Prozent psychische Probleme und Erkrankungen, 83 Prozent familiäre Schwierigkeiten, 75 Prozent Lernschwierigkeiten und 81 Prozent soziale Auffälligkeiten. Offene Konflikte folgen mit Abstand: Schuldistanz mit 40, Gewalt mit 38 und (Cyber-)Mobbing mit 32 Prozent. Gymnasien sind nicht einfach weniger gefordert, sondern anders: Gewalt nennen dort nur 8,4 Prozent, psychische Probleme dagegen 94,9 Prozent.
Zugleich fehlt Personal, und zwar nicht nur im Kollegium. Einen Mangel an Lehrkräften melden 51,0 Prozent der allgemeinbildenden Schulen, fast genauso viele vermissen IT- und Digitalisierungspersonal (52,0 Prozent) oder Schulsozialarbeit (48,4 Prozent). Gerade die letzte Zahl zählt im Umgang mit schwierigen Situationen: Wo Fachkräfte für soziale und psychische Unterstützung fehlen, bleiben die Fälle bei Klassenleitungen und Schulleitung hängen.
Ganztag, Startchancen, Digitalpakt: Ja zum Ziel, Kritik am Verfahren
Drei große Vorhaben laufen parallel an. Seit diesem Schuljahr 2026/27 gilt schrittweise der Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung für Grundschulkinder. Das Startchancen-Programm ist mit 20 Milliarden Euro das größte Schulprogramm der Bundesrepublik, und der Digitalpakt 2.0 bringt neues Geld für die digitale Ausstattung. Bei allen dreien stehen die Leitungen hinter den Zielen, bezweifeln aber, dass die Bedingungen reichen. Beachten Sie die Bezugsgruppen: Die vertiefenden Ganztagsfragen gingen nur an Grundschulen mit Anpassungsbedarf – das sind 44,2 Prozent –, die Startchancen-Fragen nur an teilnehmende Schulen.
| Programm (befragte Gruppe) | Haltung und Erwartung | Am häufigsten genannte Hürden |
|---|---|---|
| Rechtsanspruch auf Ganztag (Grundschulen mit Anpassungsbedarf) | 85,5 % sehen vor allem ein Betreuungsangebot; nur 20 % halten hochwertige Ganztagsbildung im jetzigen Rahmen für machbar | Räume 74,6 %, qualifiziertes Personal 53,6 %, fehlende verbindliche Vorgaben 37,7 %, unklare Zuständigkeiten 37,2 % |
| Startchancen-Programm (teilnehmende allgemeinbildende Schulen) | 93 % halten es grundsätzlich für sinnvoll; 36,3 % erwarten, das Halbierungsziel bis 2034 zumindest weitgehend zu erreichen | zu hohe Dokumentations- und Nachweispflichten 83 %, Antrags- und Genehmigungsverfahren 75 %, Personalmangel 64 % |
| Digitalpakt 2.0 (alle Schulen) | 72 % planen einen Antrag, 8 % nicht, 20 % sind unentschieden | Entwicklungsbedarf vor allem bei dauerhafter Finanzierung 78 % und Fortbildung 71 %, bei der Ausstattung nur 45 % |
Kernergebnisse zu den drei Programmen laut Cornelsen-Schulleitungsstudie 2026; die Prozentwerte beziehen sich auf die jeweils befragte Gruppe.
Beim Ganztag fürchten viele Leitungen also, dass aus dem Bildungsversprechen vor allem Betreuung wird. Beim Startchancen-Programm stört nicht das Ziel, sondern das Verfahren: Ein Grundschulleiter klagt im Interview, dass jede einzelne Maßnahme beantragt und begründet werden müsse. Die Halbierung des Anteils der Kinder unter den Mindeststandards bis 2034 halten lediglich 2,2 Prozent für vollständig erreichbar.
Was das parallele Umsetzen an Zeit kostet, zeigt die Arbeitswoche von Grundschulleitungen. Ohne Startchancen-Teilnahme und ohne Anpassungsbedarf beim Ganztag kommen sie im Schnitt auf 45,1 Stunden, treffen beide Aufgaben zusammen, auf 52,3 Stunden. Der Anteil mit ausreichend Zeit für die zentralen Themen sinkt von 13,8 Prozent auf 6,3 Prozent. Die Studie betont, dass Startchancen-Schulen schon wegen ihrer Ausgangslage stärker gefordert sind: Die Programme erzeugen die Mehrarbeit nicht allein, sie kommen aber obendrauf.
Was Schulleitungen konkret entlasten würde
Gefragt, was sie für die Entwicklung ihrer Schule brauchen, antworten die Leitungen ungewöhnlich einheitlich. Je 97 Prozent wünschen sich mehr Zeit und weniger bürokratische Anforderungen. Rund neun von zehn wollen Entlastung auf der Leitungsebene (91 Prozent), multiprofessionelle Teams (91 Prozent), Rückendeckung durch die Schulaufsicht (89 Prozent) und mehr Hoheit über das eigene Personal (87 Prozent). Verbindliche Fortbildungszeiten (63 Prozent) und externe Begleitung von Entwicklungsprozessen (61 Prozent) bilden das Ende der Liste, haben aber ebenfalls eine Mehrheit.
Wie weit Wunsch und Wirklichkeit auseinanderliegen, zeigt der Zukunftsteil der Studie: Eine deutlich reduzierte Bürokratie gehört für 96,0 Prozent zur Schule der Zukunft, verwirklicht sehen sie 3,0 Prozent. Flexible, anpassbare Räume wünschen sich 92,9 Prozent, vorhanden sind sie an 6,4 Prozent der Schulen. Als Bildungsministerin oder Bildungsminister würden 56 Prozent zuerst deutlich mehr Geld in die Schulen geben, vor mehr Schulautonomie (36 Prozent) und massivem Bürokratieabbau (34 Prozent). Die Kritik zielt eher nach oben als auf das direkte Gegenüber: 92 Prozent halten die Bildungspolitik für zu weit von der Praxis entfernt, während 82 Prozent das Verhältnis zur Schulaufsicht als offen beschreiben.
Daraus ergeben sich Stellschrauben, die ohne große Strukturreform auskommen: Verwaltungsfachkräfte für Beschaffung, Fördermittelabrechnung und Statistik, damit Leitungsstunden wieder in pädagogische Arbeit gehen. Schulsozialarbeit und IT-Fachleute, die Einzelfälle und Technik übernehmen. Schlankere Antrags- und Nachweisverfahren. Und ein ehrlicher Abgleich von Räumen, Personal und Leitungszeit, bevor ein neues Programm startet. In diese Richtung argumentiert auch der frühere VBE-Bundesvorsitzende Udo Beckmann in einem Gastbeitrag bei News4teachers. Eine Ressource gibt es schon heute: 93 Prozent erleben den Austausch mit anderen Schulleitungen als hilfreich.
Was Sie als Lehrkraft daraus ableiten können
Wenn die Schulleitung schwer erreichbar ist oder Entscheidungen auf sich warten lassen, steckt oft kein Desinteresse dahinter, sondern ein Kalender voller Verwaltung und Konfliktfälle. Drei Dinge helfen beiden Seiten:
- Anliegen gebündelt und schriftlich vorbereiten: worum es geht, bis wann eine Entscheidung nötig ist und welche Lösung Sie vorschlagen.
- Bei herausforderndem Verhalten früh Schulsozialarbeit, Schulpsychologie oder Klassenkonferenz einbinden und Vorfälle sachlich dokumentieren.
- Die eigene Arbeitszeit im Blick behalten – was dazu entschieden ist, steht im Beitrag zur Arbeitszeiterfassung für Lehrkräfte; mehr zum neuen Förderpaket lesen Sie im Beitrag zum Digitalpakt 2.0.
Wer über eine Leitungsstelle nachdenkt, findet Argumente in beide Richtungen. Dafür spricht der Bedarf: Über die Hälfte der Befragten ist 50 Jahre oder älter, jede fünfte Leitung mindestens 60, und 15 Prozent der Schulen melden schon jetzt Personalmangel in der Schulleitung selbst. Die Autorinnen und Autoren erwarten deshalb einen anhaltenden Generationenwechsel mit vielen Nachbesetzungen. Dagegen spricht die Last: Laut Cornelsen-Pressemitteilung verstehen sich 85 Prozent als Geschäftsführung eines mittelständischen Betriebs und 65 Prozent als „Feuerwehr“ im täglichen Krisenmanagement. Der in der Studie zitierte Schulleitungsmonitor der Wübben Stiftung Bildung meldet, dass 38,7 Prozent der Leitungen zumindest teilweise erwägen, das Amt aufzugeben; häufigster Grund ist die zu hohe Arbeitsbelastung.
89,1 Prozent der Befragten verfügen über eine Qualifizierung für die Schulleitung, meist über das Programm ihres Bundeslandes. Wie der Weg dorthin aussieht, erklären die Beiträge Schulleiter werden und Karriere in Schulleitungsfunktionen; einen Zwischenschritt bieten Funktionsstellen. Über Besoldung und Aufgaben informiert der Beitrag zum Schulleiter-Gehalt. Vor einer Bewerbung lohnt es sich nachzufragen:
- Wie viele Stunden Sekretariat und Verwaltungskraft hat die Schule, und wer erledigt Haushalt, Beschaffung und Statistik?
- Ist die Stellvertretung besetzt, und gibt es Funktionsstellen, auf die sich Aufgaben verteilen lassen?
- Nimmt die Schule am Startchancen-Programm teil, oder muss sie den Ganztag noch ausbauen?
- Gibt es Schulsozialarbeit, IT-Unterstützung und weiteres pädagogisches Fachpersonal?
Praxisbeispiel: Konrektorin Miriam vor der Bewerbung
Miriam, 44, ist seit vier Jahren Konrektorin an einer Grundschule in Westfalen. Ihre Schulleiterin geht im kommenden Sommer in den Ruhestand, und die Schulaufsicht hat Miriam ermutigt, sich zu bewerben. Die Schule nimmt am Startchancen-Programm teil und muss für den Ganztag noch Räume und Personal organisieren – genau die Kombination, für die die Studie im Schnitt 52,3 Wochenstunden ermittelt hat.
Miriam notiert vier Wochen lang, wie viel ihrer Zeit in Verwaltung, Elterngespräche und Konflikte geht. Am meisten kosten die Abrechnungen für das Startchancen-Budget und die Absprachen mit dem Träger der Nachmittagsbetreuung. Im Gespräch mit Schulaufsicht und Schulträger fragt sie deshalb gezielt nach Sekretariatsstunden, nach einer Koordinationsstelle für den Ganztag und nach dem Stand bei der Schulsozialarbeit.
Sie bewirbt sich – mit einem Plan. Die Ganztagskoordination soll eine erfahrene Kollegin übernehmen, die sich ohnehin für eine Funktionsstelle interessiert. Für Unterrichtsentwicklung reserviert Miriam einen festen Vormittag pro Woche, und sie schließt sich einem Netzwerk von Schulleitungen im Kreis an, um Antragsvorlagen zu teilen. Ob das reicht, weiß sie nicht. Aber sie kennt ihre Zeitfresser und kann vor dem Amtsantritt über Unterstützung verhandeln, statt sie erst im Amt zu vermissen.
Häufige Fragen zur Cornelsen-Schulleitungsstudie 2026
Wer hat die Studie durchgeführt?
Das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) in Berlin; der Cornelsen Verlag hat die Ergebnisse am 30. September 2026 vorgestellt. 2.066 Schulleitungen beteiligten sich im Frühjahr 2026 an der Onlinebefragung, ergänzt um 16 Interviews.
Wie lange arbeiten Schulleitungen laut der Studie?
Im Schnitt 48,5 Wochenstunden in allgemeinbildenden Schulen, 47,6 in beruflichen. Die Werte beruhen auf geschätzten Zeitspannen je Tätigkeit; ältere Angaben von rund 55 Stunden wurden anders berechnet.
Warum halten so wenige Grundschulleitungen guten Ganztag für machbar?
Von den Grundschulen mit Anpassungsbedarf halten nur 20 Prozent hochwertige Ganztagsbildung unter den jetzigen Bedingungen für möglich. Als größte Hürden nennen sie fehlende Räume (74,6 Prozent) und fehlendes qualifiziertes Personal (53,6 Prozent).
Lohnt sich der Weg in die Schulleitung trotzdem?
Das hängt stark von der einzelnen Schule ab, denn Personal, Programme und Unterstützung prägen die Belastung deutlich. Fast die Hälfte der Leitungen allgemeinbildender Schulen (47,9 Prozent) blickt zuversichtlich auf die Weiterentwicklung der eigenen Schule.
Quellen: Studienbericht „Zwischen Überlastung und Aufbruch – Cornelsen Schulleitungsstudie 2026“ (FiBS, September 2026, PDF) und die Pressemitteilung des Cornelsen Verlags vom 30. September 2026. Als Presseschau ergänzend die Berichte von News4teachers zu Belastung und Verwaltung, zu Ganztag, Startchancen und Digitalpakt und zur Schule der Zukunft sowie der Gastbeitrag von Udo Beckmann. Prozentwerte beziehen sich auf die jeweils befragte Gruppe; maßgeblich ist der Originalbericht.