Lehrer an der Förderschule: Sonderpädagogik, Gehalt und Einstieg

Lehrer an der Förderschule: Sonderpädagogik, Gehalt und Einstieg
Förderschule · Sonderpädagogik · Mangelfach

Lehrer an der Förderschule: Sinnvoller Beruf mit bestem Jobmarkt

Sonderpädagogische Lehrkräfte werden überall dringend gesucht. Was das Studium umfasst, was du verdienst und warum der Einstieg jetzt besonders gut ist.

AkuterLehrermangel
A13Besoldung
SchnelleVerbeamtung

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Warum Förderschullehrerin oder -lehrer werden?

Der Lehrermangel trifft die Sonderpädagogik besonders hart — bundesweit fehlen tausende Fachkräfte. Wer Lehramt Sonderpädagogik studiert, hat heute die freie Wahl des Bundeslandes und der Schule. Dazu kommt eine sofort gesicherte Verbeamtung.

Studium: Lehramt Sonderpädagogik

Das Studium umfasst in der Regel zwei sonderpädagogische Fachrichtungen (z.B. Lernen + Emotional-soziale Entwicklung) sowie ein Unterrichtsfach. Regelstudienzeit: 10 Semester (B.Ed. + M.Ed.) oder Staatsexamen in Bayern.

Förderschwerpunkt Beschreibung Bedarf
Lernen Lernschwierigkeiten, individuelle Förderung Sehr hoch
Emotional-soziale Entwicklung Verhaltensauffälligkeiten, Trauma Sehr hoch
Geistige Entwicklung Kognitive Einschränkungen, Lebensbegleitung Hoch
Sprache Sprachstörungen, Kommunikationsförderung Hoch
Körper-/motorische Entwicklung Physische Beeinträchtigungen Mittel

Inklusion: Wo arbeiten Sonderpädagogen?

Durch die Inklusion sind Sonderpädagogen nicht mehr nur an Förderschulen tätig — sie arbeiten zunehmend an Regelschulen als Teil von multiprofessionellen Teams. Das erweitert die Einsatzmöglichkeiten erheblich.

Gehalt und Dienstunfähigkeitsrisiko

Sonderpädagogen werden in A13 eingestellt. Der Beruf ist allerdings emotional intensiv — das DU-Risiko ist bei Lehrkräften mit intensiver Förderarbeit erhöht. Eine frühzeitige Absicherung ist ratsam.

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