
Lehramt Spanisch 2026: Wachsendes Fach mit guten Perspektiven
Spanisch ist die am schnellsten wachsende Schulsprache in Deutschland. Was das Studium umfasst, wie hoch der NC ist und wo Spanischlehrkräfte gesucht werden.
Lehramt Spanisch: Warum jetzt?
Spanisch hat Französisch an vielen Schulen als beliebteste zweite Fremdsprache überholt. Immer mehr Schulen bieten Spanisch an, was zu einem stetig wachsenden Bedarf an ausgebildeten Spanischlehrkräften führt. Das Studium ist anspruchsvoll, die Berufsaussichten sind überdurchschnittlich gut.
Studium und NC
Lehramt Spanisch wird meist in Kombination mit einem zweiten Fach studiert. Das Studium umfasst Sprachwissenschaft, Literatur, Landeskunde sowie fachdidaktische Anteile. Praxissemester und Auslandsaufenthalte (idealerweise in Spanien oder Lateinamerika) sind wichtige Bestandteile.
| Hochschule | NC Orientierungswert | Besonderheit |
|---|---|---|
| Hamburg | ~2,3 | Viele Studienplätze |
| Köln | ~2,4 | Starke Hispanistik |
| München | ~2,2 | Restriktivere Zulassung |
| Leipzig | oft ohne NC | Gutes Angebot |
| Berlin | ~2,5 | Viele Schulen mit Bedarf |
Berufsaussichten und Einstellungschancen
In NRW, Hessen und Bayern herrscht Nachfrage nach Spanischlehrkräften. Besonders in Kombination mit einem MINT-Fach sind die Chancen auf schnelle Verbeamtung sehr gut. An Gesamtschulen und Gymnasien in Ballungsräumen werden Spanischlehrkräfte aktiv gesucht.
Gehalt und Verbeamtung
Spanischlehrkräfte an Gymnasien starten in Besoldungsgruppe A13. An Realschulen und Gesamtschulen variiert die Besoldung je nach Bundesland.
